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  Cunewalde in Zahlen, Daten, Fakten

  • Unsere Einwohnerzahlen betrugen am 1. 1. 2006 5.444 Einwohner und am Einwohner gegenüber 5.536 am 1. 1. 2005. Auf die Ortsteile entfallen, wobei dies nichtamtliche Zahlen darstellen, zum 31. 12. 2006 auf den Ortsteil Cunewalde, ohne Halbau und Schönberg, 3.338, auf den Ortsteil Weigsdorf-Köblitz 1.721, auf Schönberg 216 und auf Halbau 96 Einwohner.
  • Nach Bautzen, Bischofswerda, Sohland und Wilthen ist Cunewalde damit die fünftgrößte Gemeinde im Landkreis Bautzen, knapp vor Neukirch.
  • 43 Kinder, davon 22 Mädchen und 21 Jungen, erblickten zum Stand 31. 12. 2006 im vergangenen Jahr in unserer Gemeinde das Licht der Welt. Herzlichen Glückwunsch!
  • Dem gegenüber stehen 61 Sterbefälle.
  • Insgesamt 25 junge Paare gaben sich in unserem wunderschönen Trauzimmer im "Dreiseitenhof" im vergangenen Jahr das Ja-Wort, 13 Namensgebungen wurden durchgeführt, 20 Paare feierten das Jubiläum der Goldenen Hochzeit, 3 Paare das Jubiläum der Diamantenen Hochzeit.
  • Im Rahmen des Gemeindehaushaltes wurde im Jahr 2006 insgesamt ein Volumen von 8.889 T€ jeweils in der Einnahme und Ausgabe umgesetzt, hiervon 5.226 T€ im Verwaltungshaushalt und 3.665 T€ für Investitionen des Vermögenshaushaltes, 2007 sind 5.385 T€ im Verwaltungshaushalt und 2.203 T€ im Vermögenshaushalt geplant.
  • Der Schuldenstand betrug zum 31. 12. 2006 noch 5,4 Mio€ oder 928 € je Einwohner gegenüber 5,5 Mio € zum 31. 12. 2005. Anders als auf Bundes- und Landesebene konnten die Schulden weiter gesenkt werden, da seit Jahren keine Kredite aufgenommen wurden. Ein großer Teil der Kredite ist in Höhe von 3,7 Mio€ für Wohnungsbaudarlehen enthalten.
  • Insgesamt 164 T€ wurden für Tilgungen von Krediten veranschlagt, insgesamt 217 T€ waren an Zinsen zu zahlen.
  • Das Gewerbesteueraufkommen lag im Jahr 2006 bei 720 T€ und somit über dem Ergebnis des Vorjahres. Dem gegenüber steht eine mehr als erfreuliche Entwicklung der Unternehmen des Cunewalder Tales. Während das Angebot an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungs- verhältnissen im Ort mit ca. 1.216 in Cunewalde seit Jahren stabil ist und sogar geringfügig steigt, sind im Kreismaßstab in diesem Zeitraum leider ca. 4.000 Beschäftigungsverhältnisse in den letzten 2 Jahren weggefallen. Hierfür gebührt unseren einheimischen Unternehmern und Gewerbetreibenden unser Dank, da wir schlichtweg im positiven Sinn dem Landkreistrend nicht gefolgt sind. Mit über 1.200 sogenannten sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen am Arbeitsmarkt in Cunewalde liegen wir an 5. Stelle im Landkreis. Allein in den 5 Unternehmen des sog. verarbeitenden Gewerbes waren zum 31.12.2006 481 Beschäftigte, darunter 365 Arbeiter gegenüber 414 Beschäftigten im Jahr 2003 und 393 im Jahr 2001 beschäftigt - eine hoffnungsvolle Tendenz. Allein im Jahr 2005 (die Zahlen für 2006 lagen noch nicht vor) erwirtschafteten diese Unternehmen einen Gesamtjahresumsatz von 57,5 Mio€ gegenüber 36,2 Mio€ im Jahr 2002, und 43,6 Mio€ im Jahre 2004. Hiervon knapp 9 Mio€ sog. Auslandsumsatz - Cunewalde ist ein weiter hervorstrebender Wirtschaftsstandort in der Region.
  • Die 9 Firmen des Bauhaupt- und Ausbaugewerbes behaupteten sich nach wie vor trotz der allgemeinen Krise im Baugewerbe am Markt und erwirtschafteten 2005 einen Jahresumsatz von 3,0 Mio€ gegenüber noch 2,3 Mio€ im Jahr 2002. Herzlichen Dank für diese Entwicklung entgegen dem allgemeinen Trend! Die Zahlen für 2006 liegen noch nicht vor, werden aber aufgrund steigender Konjunktur im Baugewerbe besser sein.
  • Die Zahl der registrierten erwerbslosen Einwohner unseres Tales lag am 31.12.2006 mit 385 erheblich unter dem Stand zum gleichen Vorjahreszeitraum (485) und somit erheblich unter dem Schnitt vergleichbarer Gemeinden der Oberlausitz. Dies ist eine sehr erfreuliche Entwicklung, aber natürlich liegen diese Zahlen immernoch zu hoch! Von diesen 385 registrierten Arbeitslosen stellen 227 so genannte SGB II Empfänger dar, also Arbeitslose mit Hartz IV-Leistungen. Bemerkenswert ist aber auch hier, dass sowohl die generelle Arbeitslosenquote von Cunewalde als auch der prozentuale Anteil der so genannten Hartz IV-Empfänger erheblich unter dem Durchschnitt des Landkreises und der Sächsischen Region liegt. Zwei unabhängige Studien, welche in den Jahren 2005 und 2006 erstellt wurden und die Kaufkraft im Landkreis ermittelten, stellten fest, dass in Cunewalde im Landkreis Bautzen mit 14.148 € eine der höchsten Kaufkraftquoten besteht.
  • Im Zuge der Umsetzung der Hartz IV-Gesetze hat sich der Landkreis Bautzen dafür entschieden, die Geschicke selbst in die Hand zu nehmen, d.h. , dass er die Verwaltung und die Ermittlung der Arbeitslosen in einem so genannten Optionsmodell selbst wahrnimmt. Diese Idee wird von unserer Gemeinde in hohem Umfang unterstützt. Zwischenzeitlich können wir mit berechtigtem Stolz darauf verweisen, dass wir für Langzeitarbeitslose zusätzliche Beschäftigungsverhältnisse begründen konnten. So wurden allein bei der Gemeinde Cunewalde im Jhre 2006 9 Arbeitsver- hältnisse für vormals langzeitarbeitslose BürgerInnen auf Grund eines Modellversuches zwischen Gemeinde und Landkreis neu geschaffen, weitere 4 konnten in Form langfristig vergebener Dienstleistungsaufträge bei Dienstleistungsfirmen oder in Kindergärten in diesem Modellversuch neu geschaffen werden.
    Ziel ist es, dass gerade den Teilnehmern, die in so genannten Ein-Euro-Job-Maßnahmen (richtigerweise Mehraufwandsentschädigungsmaßnahmen) hervorragende Leistungen an den Tag legen, auch ein richtiges Beschäftigungsangebot unterbreitet werden kann. Darüber hinaus waren unter Trägerschaft und unter Vermittlung der Gemeinde im Gemeindegebiet im vergangenem Jahr insgesamt 70 in Mehraufwandsentschädigungsmaßnahmen an unterschiedlichen Stellen eingesetzt, sowohl im gemeindlichen Bereich als auch bei Vereinen und im sozialen Bereich.
  • Allein im Zeitraum von 1991 bis zum Jahr 2003 wurden unter Trägerschaft der Gemeinde Cunewalde insgesamt 112 beschäftigungspolitische Maßnahmen mit 752 Teilnehmern in einem Gesamtkostenumfang von 14,85 Mio€ realisiert. Diese Zahlen belegen, dass im Rahmen der Umsetzung der sog. Hartz-IV-Konzepte intelligente Lösungen gesucht werden müssen, damit den betroffenen BürgerInnen auch langfristige Beschäftigungsperspektiven gegeben werden können.
  • 35 eingetragene Vereine haben mittlerweile ihren Sitz in Cunewalde und nehmen eine unverzichtbare soziale Aufgabe für unsere Bürgerschaft wahr, wie es nicht in allen Gemeinden geboten wird.
  • 343 T€ entrichteten die Bürger an Grundsteuer B, dies sind ca. 57,15 € je Einwohner, ca. 363 T€ an Lohn- und Einkommensteuer, dies sind ca. 56,00 € je Einwohner. Während wir im Bereich der Gemeindesteuern, wie Grundsteuer, Gewerbesteuer und der Umsatzsteuer das Niveau z.B. unserer Partnergemeinde Schefflenz im Neckar-Odenwaldkreis erreichen und dies aufgrund unseres guten industriellen Rückgrates, liegt die Gemeinde an der Lohn- und Einkommensteuer mit ca. 363 € nur bei ca. 50 % des Niveaus von vergleichbaren Gemeinden der alten Bundesländer. Dies ist ein Beleg dafür, dass die Gemeinden Ostdeutschlands nach wie vor auf den sog. Länderfinanzausgleich angewiesen sind. In Cunewalde wird mit den Mitteln des Länderfinanzausgleiches verantwortungsvoll umgegangen.
  • Die Zahl der registrierten Hunde lag im Jahr 2006 bei 244, gegenüber 256 im Jahr 2005. Inwiefern die Zahl der Katzen ein ähnliches Niveau aufweist, verschließt sich unserer Kenntnis. Laut letzter aktueller Viehzählung wurden in Cunewalde insgesamt 340 Rinder (+ 20), 25 Schafe (+ 6) und 134 Hühner registriert. Sie sehen, Statistiker sammeln ganz einfach alles. Die Anzahl der gelegten Eier wurde uns allerdings nicht übermittelt, auch die Anzahl an Eseln nicht.
  • Ca. 1600 Leser bzw. Abbonenten lesen unsere monatliche Czorneboh-Bieleboh-Zeitung, hiervon viele frühere Cunewalder auch in ihrer neuen Heimat.
  • Insgesamt 47 Arbeitskräfte werden einschließlich Bürgermeister und Teilzeitkräften bei der Gemeinde Cunewalde sowohl in der Verwaltung als auch in den Folgeeinrichtungen beschäftigt. Hierfür fallen 1.176.909,16 Mio€ an Personalausgaben oder aber ca. 214 € je Einwohner an. Diese Zahl liegt erheblich unter dem Durchschnitt in Sachsen und bezogen auf die Einwohner sowie auch unter denen der alten Bundesländer.
  • Insgesamt 673 T€ waren an sogenannter Kreisumlage an die Landkreisverwaltung zu entrichten, die hierfür für die Gemeinden entsprechende Verwaltungsaufgaben übernimmt. die Kreisumlage steigt hierbei in annähernd allen Landkreisen Deutschlands permanent an. Die Ursache liegt in den steigenden Sozialhilfeleistungen.
  • Die Grundschülerzahlen betrugen an der Grundschule "Wilhelm von Polenz" 77 und an der Grundschule "Friedrich Schiller" 73. Insgesamt 45 neue Schulanfänger wurden zum Schuleintritt 2006 an unseren beiden Schulen begrüßt
  • Die Gesamtschülerzahl an unserer Wilhelm-von-Polenz-Mittelschule betrug zum Schuljahresbeginn 198. Hierbei besuchen auch 40 Kinder aus der Gemeinde Lawalde, 11 Kinder aus dem Löbauer Ortsteil Großdehsa und Eiserode sowie 22 Kinder aus der Gemeinde Großpostwitz unsere Mittelschule. Insgesamt 33 Schüler wurden an unserer Mittelschule in der 5. Klasse neu begrüßt. Herzlich willkommen!
    In Folge der demografischen Entwicklung in Sachsen mussten bekanntermaßen in den vergangenen Jahren leider auch viele Mittelschulen geschlossen werden - auch aus der Cunewalder Umgebung. Wie wichtig eine Mittelschule im ländlichen Raum ist und welch hohe Qualität sie an den Tag legen kann , beweist die Zahl der diesjährigen Mittelschüleranmeldungen für die 5.Klasse und deren Herkunft. Hiernach werden in der künftigen Klasse 5 der Mittelschule neben 21 Kindern aus Cunewalde auch 8 Kinder aus Hochkich, 1 aus der Gemeinde Löbau, 1 aus der Gemeinde Crostau und 16 Kinder aus weiteren umliegenden Gemeinden eingeschult.
    Nicht zuletzt dadurch hat sich Gemeinde und Schule dazu entschlossen, ein entsprechendes Genehmigungsverfahren auf Einrichtung einer Gemeinschaftsschule zu veranlassen, der Start soll spätestens im nächsten Einschulungsjahr erfolgen. Mit der Einrichtung der Gemeinschaftsschule soll nicht zuletzt auch ein längeres gemeinsames Lernen der Kinder nach der 4. Klasse und ein späterer Übergang an ein Gymnasium erreicht werden.
  • Insgesamt 39 hauptberufliche Lehrpersonen unterrichten an unseren Grund- und Mittelschulen.
  • Zum 01.01.2006 waren in Cunewalde insgesamt 3.772 Kraftfahrzeuge registriert, eine geringfügige Zunahme gegenüber 2004 und dies trotz zurückgehender Einwohnerzahlen, hiervon 3.301 PKW (+ 114) und 229 LKW's.
  • 46 Gewerbeanmeldungen waren im vergangenen Jahr zu verzeichnen gegenüber 26 Gewerbeabmeldungen.
  • 120 aktive Kameraden sind in unserer Freiwilligen Feuerwehr zum Schutze unserer Bürger vor Gefahren ehrenamtlich tätig, hiervon 46 Kameradinnen und Kameraden in der Ortswehr Cunewalde, 44 in der Ortswehr Weigsdorf-Köblitz und 30 in der Ortswehr Schönberg sowie 29 in den Jugendfeuerwehren, hiervon 18 in Cunewalde und Schönberg und 11 in Weigsdorf-Köblitz. Unsere Alters- und Ehrenabteilung zählt insgesamt 106 Kameradinnen und Kameraden, hiervon 59 in der Ortswehr Cunewalde, 26 in Schönberg und 21 in Weigsdorf-Köblitz.
  • Die Blaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr zählt 20 Mitglieder und freut sich über jeden Zustrom von Musikernachwuchs, der herzlich willkommen ist.
  • Ebenso herzlich willkommen sind sangeskräftige Männer und Frauen im Volkschor Cunewalde und in der Heimatgruppe "Rutkatl", denn: "Wo man singt, da lass dich ruhig nieder!" Die Auftritte unserer Volkskunstgruppen erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit. So findet dieses Jahr das 52. Weinbergsingen auf dem Weinberg und das 12jährige Sonnenwendsingen im Fackelschein an der Edelfrau am Matschenberg statt.
  • Unser Cunewalder Erlebnisbad erfreut sich einer sehr großen Beliebtheit und erzielte in den vergangenen Jahren bei Wettbewerben wie z.B. dem "BäderTÜV" hervorragende Platzierungen. Gute Auslastung hilft uns, die Eintrittspreise nach wie vor auf einem unterdurchschnittlichem Niveau belassen zu können. Gemeinsam mit dem aktiven Schwimmeister und seinem Personal hoffen wir auf einen Supersommer - Regnen kann es in der Nacht!
  • Insgesamt 6 neue Einfamilienhäuser wurden im vergangenen Jahr in unserer Gemeinde errichtet.
  • 58 Kinder besuchten Ende des Jahres die kommunale Kindertagesstätte Albert- Schweitzer-Siedlung und 59 Kinder den AWO-Schulhort in der Schiller-Schule sowie 172 Kinder die Kindertagesstätte Friedensaue der AWO, hiervon 55 Hortkinder. Hier ist eine erfreuliche Erhöhung der Auslastung der Einrichtungen zu verzeichnen. Der Gesamtzuschussbedarf der Gemeinde für die Betreuung unserer Kleinsten in Kindergarten, Kinderkrippe und Hort betrug hierbei im vergangenen Jahr 266 T€.
    Da die Einrichtungen weitestgehend ausgelastet sind hat die Gemeinde umfangreiche Konzepte auf den Weg gebrach, die die Sanierung und die teilweise Neuerrichtung zum Inhalt hatten.Allein 2006 wurden durch die Gemeinde ca. 800.000 € und durch den Täger der Einrichtung die AWO ca. 250.000 € in die Kindertageseinrichtungen investiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Seit Sommer 2006 erstrahlt die Kindertagestätte "Friedensaue" in völlig neuem Glanz. Anfang 2007 wurde der neue Kindergarten in Weigsdorf-Köblitz übergeben. Kinder sind unsere Zukunft - wir waren der aktuellen Debatte auf politischer Ebene um einiges voraus! Kinder waren und sind in Cunewalde immer ausdrücklich willkommen. Aus diesem Grunde befinden sich in der Gemeinde Cunewalde auch insgesamt 5 öffentliche Spielplätze und weitere Spielplätze in den Einrichtungen - Erweiterungen sind geplant!
  • 2006 war ein Jahr der Jubiläen - wen wundert es - bei über 25 Vereinen und weiteren gemeinnützigen Institutionen und Gruppen. So beging z.B. die Freiwillige Feuerwehr Weigsdorf-Köblitz und Schönberg ihr 130. Jubiläum und der Kleingartenverein Talaue sein 60.Jubiläum mit voller Gartenauslastung.
  • Cunewalde ist auch im Tourismusbereich eine gute Adresse. So wurden insgesamt 7840 Übernachtungen in unserem Hotel, Pensionen und Ferienwohnungen registriert.
  • Auch Abwasseranschlussbeiträge machen um die Gemeinde Cunewalde keinen Bogen. Insgesamt waren 14 T€ an Abwasseranschlussbeiträgen an den Abwasserzweckverband "Obere Spree" zu entrichten. Zur Stützung der Abwassergebühr zahlt die Gemeinde Cunewalde an den Abwasserzweckverband "Obere Spree" eine Umlage von ca. 5,00 € je Einwohner, insgesamt also 30 T€.
  • Die Gemeinde Cunewalde ist zum 31.12.2004 aus dem Kommunalen Arbeitgeberverband und somit dem Flächentarifvertrag ausgestiegen. Insbesondere, um zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten zu aktivieren, war dies ein sinnvoller und notwendiger Schritt, welcher auch von anderen Gemeinden und einem Landkreis in Sachsen gegangen wurde. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung helfen durch freiwilligen Lohnverzicht, die finanziellen Auswirkungen der unvertretbar hohen Tarifabschlüsse im öffentlichen Dienst auf den Gemeindehaushalt zu verhindern.
  • Ca. 1.000 Arbeitsstunden waren die Mitarbeiter des gemeindlichen Bauhofes im vergangenen Winter mit der Durchführung des Straßenwinterdienstes auf unserem ca. 60 km langen Gemeindestraßennetz im Einsatz und dies in hoher Qualität und Zuverlässigkeit. Neben den Lohnkosten entstehen allein ca. 13 T€ an Kosten für die Aufbringun Winter mit der Durchführung des Straßenwinterdienstes auf unserem ca. 60 km langen Gemeindestraßennetz im Einsatz und dies in hoher Qualität und Zuverlässigkeit. Neben den Lohnkosten entstehen allein ca. 13 T€ an Kosten für die Aufbringung von Streumitteln. Im ausgefallenen Winter 06/07 sieht das bestimmt anders aus.
  • 908 € wurden an Verwarnungsgeldern und Säumniszuschlägen für säumige Zahler eingenommen.
  • Der Gemeinderat besteht aus 18 Abgeordneten und dem Bürgermeister, also 19 stimmberechtigten Mitgliedern. Er setzt sich wie folgt zusammen: Bürgermeister, 9 Gemeinderäte CDU, jeweils 3 Gemeideräte Freie Wählervereinigung Sport und PDS, 2 Gemeinderäte DSU, 1 Gemeinderat SPD.
  • Dass sich Investitionen im Sport/Freizeitstättenbereich insbesondere auch für die Jugend lohnen, beweist die Zunahme der jugendlichen Mitglieder in der Abteilung Handball unseres größten Vereins des Cunewalder Tales, der Sportgemeinschaft Motor Cunewalde, nach dem Neubau der Sporthalle und nunmehr auch die Zunahme der jugendlichen Mitglieder in der Abteilung Kegeln.
  • Insgesamt 90 Starter aus ganz Europa nahmen an den Europameisterschaftsläufen im Autocross auf unserer Hausrennstrecke am Matschenberg in Weigsdorf-Köblitz teil. Der Matschenberg ist zu einer der besten europäischen Adressen im Autocrosssport geworden. Allein für die Durchführung einer solchen Europameisterschaftsveranstaltung werden ca. 120 ehrenamtliche Helfer benötigt. Hierfür unseren herzlichen Dank!
  • Unsere ev.-luth. Kirchgemeinde zählte im Jahre 2007 1800 Mitglieder. Natürlich machen die Entwicklung der öffentlichen Finanzen und hier der Lohn- und Einkommenssteuer um die Kirchgemeinden keinen Bogen, da die Kirchensteuer hierdurch beeinflusst wird. Eine Kirchgemeinde selbst kann daher nie in der Lage sein, unser Cunewalder Wahrzeichen selbst zu unterhalten, daher wird auch künftig um Spenden gebeten.
  • Der Cunewalder Veranstaltungskalender, der vielfältigsten Veranstaltungen unserer Vereine und der Veranstaltungen im Haus des Gastes "Blaue Kugel" & "Dreiseitenhof", ist mittlerweile so umfangreich, dass es wohl kaum einem Bürger möglich ist, an allen Veranstaltungen teilzunehmen. Ein solcher Veranstaltungskalender sucht seines gleichen und ist ein Beleg für das funktionierende Gemeinwohl in unserer Talgemeinde.
  • Ca. 750 Straßenlampen sorgen für Erleuchtung der öffentlichen Verkehrsflächen in dunklen Stunden. Die Erneuerung der Straßenbeleuchtung wurde weiter auf einen besseren Standard vorangetrieben.
Copyright © 2008, Gemeinde Cunewalde            Letzte Aktualisierung:   10.10.2008